Meine Heimatstädte Eberswalde und Angermünde

Eberswalde, im 13. Jahrhundert entstanden, ist seit 1990 die Kreisstadt des Landkreises Barnim im Nordosten des Landes Brandenburg.

Sie wird auch Waldstadt genannt, denn ringsum dehnen sich Waldgebiete aus – südlich der Naturpark Barnim, nördlich das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin mit dem Totalreservat Plagefenn. Die Gemeinde besitzt seit dem 14. Jahrhundert Waldflächen. Von den 1468 Hektar (ha) sind etwa 1000 Hektar Erholungswald, 271 Hektar Naturschutzgebiete und ökologisch bedeutsame Lebensräume. Der etwa 1080 Hektar große Stadtforst dient zugleich als Wirtschaftswald. Der Begriff „Waldstadt“ wurde bereits im 19. Jahrhundert in Publikationen und auf Postkarten verwendet und dies im 20. Jahrhundert von dem Stadthistoriker Rudolf Schmidt gefördert.

Bis zur Wende bestimmte hauptsächlich die Schwerindustrie (Kran- und Rohrleitungsbau, Walzwerke und andere Großbetriebe) den Stadtcharakter, wovon auch die Namen einiger Ortsteile, wie Eisenspalterei, Kupferhammer und Messingwerk zeugen.

Eberswalde liegt circa 40 Kilometer nordöstlich der Berliner Stadtgrenze und etwa 22 Kilometer westlich der Oder (Hohenwutzen). Nach Bad Freienwalde beträgt die Entfernung ungefähr 17 Kilometer in ostsüdöstlicher Richtung.

Unmittelbar nördlich der Stadt verläuft der Oder-Havel-Kanal. Im Zentrum mündet der Fluss Schwärze in den Finowkanal.

Quelle: Wikipedia

Angermünde ist eine Kleinstadt im Landkreis Uckermark im Land Brandenburg. Die Kernstadt Angermünde sowie die Ortsteile Wolletz und Altkünkendorf sind staatlich anerkannte Erholungsorte.

Angermünde zählt mit rund 324 km² zu den flächengrößten Gemeinden Deutschlands. Dies entspricht etwa der Größe Bremens oder Dresdens.

Die Stadt liegt etwa 80 km nordöstlich von Berlin, in der Uckermark zwischen Schorfheide-Chorin und Oder. Sie bildet den Südosten des Landkreises Uckermark, grenzt im Süden an den Landkreis Barnim und im Osten, in der Gemarkung Stolpe fast an die Republik Polen.

Neben der Kernstadt besteht Angermünde aus 23 Ortsteilen. Bei den allermeisten handelt es sich um eingegliederte Gemeinden des ehemaligen Amts Angermünde-Land Eine Besonderheit stellt Greiffenberg dar. Sie war eine der kleinsten Städte Deutschlands und ist heute eine „Stadt in der Stadt“.

Quelle: Wikipedia